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 Billies Christmas, oder fröhliche …


Als ich gestern dem kleinen Billy beim Surfen einmal zufällig über die Schulter sah, hatte ich das Gefühl, dass er die traditionellen Weihnachtswünsche noch nicht so ganz ernst nimmt.

Billies CHristmas

Auch wenn das nicht ganz meiner Vorstellung von Weinachtswünschen entspricht, schließe ich mich dennoch an und wünsche auch Ihnen:

Frohe Weihnachten und ein schönes und glückliches Jahr 2010.

In diesem Sinne, alles Liebe,

Thorsten

tags: Billy the Computer-Kid, Cartoon, Cartoons, Comic, Comics, Gedicht, Gedichte, Geliebte, Geliebter, Humor, Hurry, Kleinigkeiten, Schmunzeln, Witz

 Eine Ode an die Werbung …


Wie oft regen sich Fernsehzuschauer über die dauernde Werbung auf, die sie mit ihren bunten und vermeintlich völlig sinnlosen Anliegen immer wieder um die schönsten Stellen ihrer geliebten Fernsehsendungen bringt, um mit voller Lautstärke nicht nur die Trommelfelle, sondern auch die Nerven zu zerreißen, worauf dann endlich die heiß ersehnte Szene zu sehen ist, die man leider häufig verpasst, weil man sich nach langem Ringen doch entschlossen hat schnell umzuschalten oder lieber einmal den Kühlschrank zu konsultieren.

Hier nun die Top five der ultimativen Gründe, warum hochstrate.be der Meinung ist, dass paytv, sprich, Fernsehen ohne Werbung, das Fernsehen vollkommen versaut:

PLATZ 5: Ohne Werbung stiege die Anzahl der Prostata- und Blasen-Leiden von Männern rapide, denn die Biermengen, die ein durchschnittlicher Mann während einer — meist leider ebenso durchschnittlichen — Fernsehsendung vertilgt, würden sich einfach den Weg nach draußen sprengen müssen!

PLATZ 4: Ohne Werbung würde die Zigarettenindustrie und die Alkoholwirtschaft den Bach herunter gehen, weil der ständige Mangel an Aufregung über die Werbung alle Menschen zu Nichtrauchern und Abstinenzlern machen würde.

PLATZ 3: Ohne Werbung, würden tausende von deutschen Bürgern ihre letzte Möglichkeit verlieren Geld zu verdienen, denn wer in der Werbung arbeitet ist für keinen anderen Beruf mehr zu gebrauchen — Mal ehrlich würden Sie einen Werbefachmann einstellen wollen? Eben!

PLATZ 2: Ohne Werbung würden etliche Fernsehzuschauer psychische und vegetative Störungen davon tragen. Kein Mensch kann eine Fernsehsendung ohne Pausen über die volle Distanz stehen, wie Sendungen wie „Wetten Das“ bereits vor Jahren bewiesen haben. Nur jeder zwanzigste hat je die volle Distanz der Wetten trotz der ach so liebevollen Moderation durchgestanden, die meisten gehen bereits nach der ersten Wette KO, oder schalten um.

Aber der eindeutig wichtigste Grund für die Werbung ist:

PLATZ 1: Stellen sie sich einmal vor Sie würden nicht von den privaten Kanälen über die Produkte auf dem Markt aufgeklärt! Na? Ja, genau! Wie leicht könnte man auf die Idee kommen etwa einen Schokoriegel zu kaufen und so eklig zu werden wie Jana aus Werle und ihre zwei Kumpel, die auch noch denken, sie hätten die längste Praline der Welt in den Fingern. Oder stellen Sie sich die Löcher in ihren Teppichen vor, die sie nur vermieden haben, weil die Vanish-Werbung Sie einfach angekotzt hat. Denken Sie nur an den unnützen Weg, den Sie sich erspart haben, weil sie regelmäßig Werbung sehen: Während Sie dachten, Sie könnten bei Hornbach Werkzeug oder Baumaterial kaufen, stellte deren Werbung vollkommen klar, dass es sich bei diesem Laden in Wahrheit um die größte kommerzielle Irrenhauskette der Welt handelt — Japajajajippyjipyjay!

Sehen Sie? Werbung ist nämlich nichts anderes als aktiver Verbraucherschutz, denn ohne die zugehörige Werbung hätte man den meisten Müll der darin gezeigt wird eventuell sogar gekauft! Schrecklicher Gedanke!

Also unser Fazit: Weiter so liebe Werbebranche und Danke für alles was ihr für uns getan habt!

Alles Liebe,

Thorsten

tags: bewerben , Humor, Internet, Kleinigkeiten, Literatur, werben, Werbung, Witz, Zitat, Zitate

 Liebesgedichte – Schl…imm


Mein heutiges Liebesgedicht, ist all denen gewidmet, die gerne ihren Gefühlen freien Lauf lassen und so geht es heute um eine Art Frau, die sich durch ihren exzessiven Lebensstil charakterisieren lässt: Die Schl…, ähhm sagen wir mal freizügige Frau.

Was sie ausmacht, ohne dem Gedicht zu viel vorweg zu nehmen: Mehrschichtige Schminkaufträge mit dem Spachtel, Haut, die überall aus den spärlichen Klamotten hervorgepresst wird, eine täglich wechselnde Haarfarbe … sprich: Ein von “minderen” Gefühlen geprägtes Äußeres, das zudem noch auf eine schwer wiegende Selbstverleugnung hin deutet.

Was ich von solchen ‘Frauen’ halte? Sagen wir mal, ich beschäftige mich einfach nicht mit ihnen, um es freundlich auszudrücken. Allerdings bezweifle ich auch, dass es irgend eine vernünftige Art gibt, sich mit dieser Art Frau zu beschäftigen, wenn man sich nicht gerade in einem Bett befindet, oder auf Sex an nicht ganz so gewöhnlichen Orten steht, oder?

Liebesgedichte – Schl...imm

Nun, eine Frau, die mit diesem Ruf leben muss, die wird es im Leben nicht leicht haben, womit ich gar nicht mal Beruf und ähnliches meine. Und hierbei ist egal, wie sehr sie sich ansonsten anstrengt. Man muss sich halt entscheiden, ob man geliebt werden will, oder nur wegen seines Äußeren “begehrt” (dieses Wort ist eigentlich auch nicht richtig, oder?).

Aber, nicht vergessen:

Alles Liebe,

Thorsten

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 … Cartoons – Bit, Kilobit, Megabit, Gigabit …


Ahja,

wie ich sehe möchte unser junger Freund sich heute mit einigen theoretischen Grundlagen der Computerwissenschaft beschäftigen.

... Cartoons – Bit, Kilobit, Megabit, Gigabit ...

Nun gut. Immerhin zeigt Billy, dass er des Englischen mächtig ist, auch wenn er vielleicht besser keinen Master in Informatik anstreben sollte.

Alles Liebe,

Thorsten

tags: Billy the Computer-Kid, Cartoon, Cartoons, Comic, Comics, Gedicht, Gedichte, Geliebte, Geliebter, Humor, Hurry, Kleinigkeiten, Schmunzeln, Witz

 WM 2010: Fifa will Sicherheitsvorkehrungen weiter erhöhen


Wie Fifa-Funktionäre ankündigten werden die künftigen Spiele der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika unter weiter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Zwei Fifa-Sicherheitsmitarbeiter hatten während des Spiels auf den Tribünen etliche deutsche und englische Fans ausfindig gemacht, die die Sicherheitsbeamten vor den Stadien offensichtlich an der Nase herumgeführt haben mussten. So wurden zwei Fans der englischen Mannschaft verhaftet, [...]


 Liebesgedichte – Sie …


Tja, wie man merkt ist meine Zeit mal wieder etwas knapp bemessen, aber dennoch möchte ich heute mit meiner Gedicht-Serie über “die Frau” anfangen.

Die Frau als Ganzes zu betrachten ist natürlich recht schwierig, weil sie bei weitem weniger – die Männer mögen es mir verzeihen – simpel funktioniert, als der Mann, auch wenn dieser in der Betrachtung komplexer ist, als er meist erscheint.

Ein Beispiel für die Berechenbarkeit und Unberechenbarkeit der beiden Geschlechter: Zwei Männer können sich in der Regel nicht lange unterhalten, ohne dabei in Machtkämpfe der subtilsten Art abzurutschen, während zwei Frauen sich ganz im Gegenteil über Stunden hinweg unterhalten können, ohne dabei einen Standpunkt oder eine Position klar zu machen. Natürlich ist ein so unberechenbares Verhalten gerade zu empörend undurchschaubar und für den neutralen Beobachter wird es ein beinahe unmögliches Unterfangen, irgendwelche typischen Merkmale herauszuarbeiten. Welche Variante jetzt allerdings die bessere ist, das zu beurteilen, überlasse ich wie immer Ihnen ;) .

Der Typus Frau, um den sich mein Gedicht heute dreht, ist leider schon vor etlichen Jahren ausgestorben. Mit gutem Grund, muss man dazu sagen, aber man mag das Dahinscheiden dieses Typus Mensch auch mit einem weinenden Auge betrachten, weil die positive Natur dieser Art Frau eine gewaltige Lücke in der Gesellschaft hinterläßt!

Da geht sie hin, die “gute Mutter” des vorletzten Jahrhunderts – die es selbstverständlich nie wirklich gegeben hat ;) – und macht der “Frau von heute” Platz, einem selbstvertrauten und eigensinnigen Menschen und mit genau so viel Egoismus ausgestattet wie ihre männlichen Artgenossen ihn schon seit langem mit sich herumschleppen. Und natürlich gibt es auch die “Frau von heute” nicht wirklich, Menschen sind bekanntlich Individuen. Dennoch ist die Tendenz, wie sie im Gedicht festgehalten wurde, deutlich nachzuvollziehen. Die Frauen haben bei weitem mehr gesellschaftliches und persönliches zu leisten, die Rolle der fürsorglichen Mutter und der liebevollen Ehefrau stirbt aus. Allerdings formt sich dieses Bild, wie jedes andere auch, im Auge des Betrachters. Begriffe wie Leistung, etc. kann man leider nicht wertfrei gebrauchen, von daher wird die Leistung, die die “gute Mutter” damals erbracht hat, vielleicht völlig falsch eingeschätzt?

Nun, eine Revolution, wie die Frauenbewegung sie ausgelöst hat, hat natürlich etliches Gute bewirkt, aber ob das was die Frauen letztendlich aus ihrem neuen Selbstbewußtsein gemacht haben, gut und richtig ist, wird die Geschichte beurteilen müssen, oder? Auch die “Wiedervereinigung”, die ja so gerne laut und fröhlich besungen wird, hat “der ehemal’schen DDR” ja sicher nicht nur Gutes gebracht. Meines Wissens gab es vor der “Wiedervereinigung” in unseren östlichen Bundesländern bei weitem mehr Herzlichkeit als jetzt, was aber sicher nicht jeder als Leistung anerkennen würde. Es müssen halt “Banananen” her :D .

Alles Liebe,

Thorsten

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 Das Finanzamt schickt Ihnen den Vollstreckungsbeamten


Heute hatte ich mal wieder eine Begegnung der ungewöhnlichen Art:

Ein netter Mann namens Herr W. steht vor meiner Haustür und stellt sich als Gerichtsvollzieher vor. Ein Vollstreckungsbeamter? Ja, huch, was habe ich mir denn jetzt zu Schulden kommen lassen?

„Es geht um Ihr Auto!“, redet der nette Mann mit steinerner Miene, bei der mir das Blut in den Adern gefriert, weiter. Oh Schreck, denke ich, was ist denn nun auch noch mit meinem Auto? „Sie haben Ihre KFZ-Steuer nicht bezahlt!“

Aber lesen Sie doch einfach weiter


 … Cartoons – Computer spielen …


Naja, der Billy ist halt doch ein lieber Junge, aber er spielt einfach zu viel im Haus! Und immer nur Computer spielen?

Na, mir hats gereicht und ich hab ihn auf die Straße zum Spielen geschickt!

Computer spielen

Hupsa, mein Computer-Spielverbot hat er wohl nicht so ganz, ganz ernst genommen, oder?

Alles Liebe,

Thorsten


 Liebesgedichte – Love kills slowly


Naja, das ist eigentlich nur der Untertitel eines Liedes, dessen Text ich bereits vor ewigen Jahren geschrieben habe.

Damals habe ich mit zwei Schulkollegen in einer kleinen Formation zusammen gespielt und wusste noch kaum, was Musik so wirklich bedeutet. Ja, das ist wirklich sehr lange her, sag ich doch ;) , allerdings muss ich mein Alter auch in Schutz nehmen, denn ich habe den Text tatsächlich vollständig aus meinem Gedächtnis abrufen können, glaube ich zumindest, meine Freunde mögen es mir verzeihen, wenn ich irgendwo geschludert habe.

Naja, viel Ahnung vom Englischen hatte ich damals natürlich auch nicht, aber eine Ballade, oder ein Liebeslied? Dafür hat es natürlich gereicht :D .

80′er Jahre, da kann man sich die Musik dazu sicher vorstellen: Für die soften Synthi-Glockenklänge, wenn ich mich recht erinnere, war ein jetzt tätiger Pfarrer verantwortlich, der das gesamte Lied komponiert hatte. Ebenfalls am Synthesizer operierte ein Freund, der jetzt so weit ich weiss eher an Menschen herum operiert und meiner einer betätigte eine Gitarre, falls man das eventuell so nennen darf und versuchte die Umgebung mit den sanften Klängen meiner Stimme zu erfüllen, was mir sicher gelang. Was die Umgebung davon gehalten hat? Bitte keine unbegründeten Anschuldigungen, Sie waren damals ja gar nicht dabei ;) .

Liebesgedichte – It's just love (Love kills slowly)

Nunja: Dieter Bohlen hätte ich mit diesem Text sicher nicht geschlagen, schließlich kommt weder mein Bruder Ludwig, noch der fahrbare Untersatz eines nordamerikanischen Indianer-Häuptlings im Text vor. So viel Fantasie wie ein solch begnadeter Texter wie unser Dieda, werde ich wohl auch niemals besitzen ;) .

Alles Liebe,

Thorsten

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 … Cartoons – Der Computer wird in den Ruhezustand versetzt


Also ehrlich, Billy. Das letzte Woche war mal gar nicht fein!

Und was hast du diese Woche für uns? Ach das ist ja mal herzallerliebst, Billy. Ja, das machst du fein:

Der Computer wird in den Ruhezustand versetzt

Na da hat die Erziehung des kleinen Billy doch endlich mal gefruchtet!

Alles Liebe,

Thorsten


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