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Liebesgedichte – Sie …


Tja, wie man merkt ist meine Zeit mal wieder etwas knapp bemessen, aber dennoch möchte ich heute mit meiner Gedicht-Serie über “die Frau” anfangen.

Die Frau als Ganzes zu betrachten ist natürlich recht schwierig, weil sie bei weitem weniger – die Männer mögen es mir verzeihen – simpel funktioniert, als der Mann, auch wenn dieser in der Betrachtung komplexer ist, als er meist erscheint.

Ein Beispiel für die Berechenbarkeit und Unberechenbarkeit der beiden Geschlechter: Zwei Männer können sich in der Regel nicht lange unterhalten, ohne dabei in Machtkämpfe der subtilsten Art abzurutschen, während zwei Frauen sich ganz im Gegenteil über Stunden hinweg unterhalten können, ohne dabei einen Standpunkt oder eine Position klar zu machen. Natürlich ist ein so unberechenbares Verhalten gerade zu empörend undurchschaubar und für den neutralen Beobachter wird es ein beinahe unmögliches Unterfangen, irgendwelche typischen Merkmale herauszuarbeiten. Welche Variante jetzt allerdings die bessere ist, das zu beurteilen, überlasse ich wie immer Ihnen ;) .

Der Typus Frau, um den sich mein Gedicht heute dreht, ist leider schon vor etlichen Jahren ausgestorben. Mit gutem Grund, muss man dazu sagen, aber man mag das Dahinscheiden dieses Typus Mensch auch mit einem weinenden Auge betrachten, weil die positive Natur dieser Art Frau eine gewaltige Lücke in der Gesellschaft hinterläßt!

Da geht sie hin, die “gute Mutter” des vorletzten Jahrhunderts – die es selbstverständlich nie wirklich gegeben hat ;) – und macht der “Frau von heute” Platz, einem selbstvertrauten und eigensinnigen Menschen und mit genau so viel Egoismus ausgestattet wie ihre männlichen Artgenossen ihn schon seit langem mit sich herumschleppen. Und natürlich gibt es auch die “Frau von heute” nicht wirklich, Menschen sind bekanntlich Individuen. Dennoch ist die Tendenz, wie sie im Gedicht festgehalten wurde, deutlich nachzuvollziehen. Die Frauen haben bei weitem mehr gesellschaftliches und persönliches zu leisten, die Rolle der fürsorglichen Mutter und der liebevollen Ehefrau stirbt aus. Allerdings formt sich dieses Bild, wie jedes andere auch, im Auge des Betrachters. Begriffe wie Leistung, etc. kann man leider nicht wertfrei gebrauchen, von daher wird die Leistung, die die “gute Mutter” damals erbracht hat, vielleicht völlig falsch eingeschätzt?

Nun, eine Revolution, wie die Frauenbewegung sie ausgelöst hat, hat natürlich etliches Gute bewirkt, aber ob das was die Frauen letztendlich aus ihrem neuen Selbstbewußtsein gemacht haben, gut und richtig ist, wird die Geschichte beurteilen müssen, oder? Auch die “Wiedervereinigung”, die ja so gerne laut und fröhlich besungen wird, hat “der ehemal’schen DDR” ja sicher nicht nur Gutes gebracht. Meines Wissens gab es vor der “Wiedervereinigung” in unseren östlichen Bundesländern bei weitem mehr Herzlichkeit als jetzt, was aber sicher nicht jeder als Leistung anerkennen würde. Es müssen halt “Banananen” her :D .

Alles Liebe,

Thorsten

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Das Finanzamt schickt Ihnen den Vollstreckungsbeamten


Heute hatte ich mal wieder eine Begegnung der ungewöhnlichen Art:

Ein netter Mann namens Herr W. steht vor meiner Haustür und stellt sich als Gerichtsvollzieher vor. Ein Vollstreckungsbeamter? Ja, huch, was habe ich mir denn jetzt zu Schulden kommen lassen?

„Es geht um Ihr Auto!“, redet der nette Mann mit steinerner Miene, bei der mir das Blut in den Adern gefriert, weiter. Oh Schreck, denke ich, was ist denn nun auch noch mit meinem Auto? „Sie haben Ihre KFZ-Steuer nicht bezahlt!“

Aber lesen Sie doch einfach weiter


… Cartoons – Computer spielen …


Naja, der Billy ist halt doch ein lieber Junge, aber er spielt einfach zu viel im Haus! Und immer nur Computer spielen?

Na, mir hats gereicht und ich hab ihn auf die Straße zum Spielen geschickt!

Computer spielen

Hupsa, mein Computer-Spielverbot hat er wohl nicht so ganz, ganz ernst genommen, oder?

Alles Liebe,

Thorsten


Liebesgedichte – Love kills slowly


Naja, das ist eigentlich nur der Untertitel eines Liedes, dessen Text ich bereits vor ewigen Jahren geschrieben habe.

Damals habe ich mit zwei Schulkollegen in einer kleinen Formation zusammen gespielt und wusste noch kaum, was Musik so wirklich bedeutet. Ja, das ist wirklich sehr lange her, sag ich doch ;) , allerdings muss ich mein Alter auch in Schutz nehmen, denn ich habe den Text tatsächlich vollständig aus meinem Gedächtnis abrufen können, glaube ich zumindest, meine Freunde mögen es mir verzeihen, wenn ich irgendwo geschludert habe.

Naja, viel Ahnung vom Englischen hatte ich damals natürlich auch nicht, aber eine Ballade, oder ein Liebeslied? Dafür hat es natürlich gereicht :D .

80′er Jahre, da kann man sich die Musik dazu sicher vorstellen: Für die soften Synthi-Glockenklänge, wenn ich mich recht erinnere, war ein jetzt tätiger Pfarrer verantwortlich, der das gesamte Lied komponiert hatte. Ebenfalls am Synthesizer operierte ein Freund, der jetzt so weit ich weiss eher an Menschen herum operiert und meiner einer betätigte eine Gitarre, falls man das eventuell so nennen darf und versuchte die Umgebung mit den sanften Klängen meiner Stimme zu erfüllen, was mir sicher gelang. Was die Umgebung davon gehalten hat? Bitte keine unbegründeten Anschuldigungen, Sie waren damals ja gar nicht dabei ;) .

Liebesgedichte – It's just love (Love kills slowly)

Nunja: Dieter Bohlen hätte ich mit diesem Text sicher nicht geschlagen, schließlich kommt weder mein Bruder Ludwig, noch der fahrbare Untersatz eines nordamerikanischen Indianer-Häuptlings im Text vor. So viel Fantasie wie ein solch begnadeter Texter wie unser Dieda, werde ich wohl auch niemals besitzen ;) .

Alles Liebe,

Thorsten

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