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OpenOffice Dokument per Windows-Desktop-Menü “Neu” erstellen


Die Benutzung von OpenOffice-Anwendungen für Windows ist nicht immer einfach und die Benutzerforen bringen meist mehr Fragezeichen als tatsächliche Antworten. Deshalb habe ich mich entschieden einige Fehlerchen und Problemchen mit dem sehr guten und dazu kostenlosen Programmpaket in wiederkehrenden Kurz-Tutorials zu veröffentlichen.
Für diejenigen, die genügend Kentnisse mitbringen weist der Text Hintergrundinformationen auf, die vom ungeübten oder wenig interessierten Benutzer einfach übergangen werden sollten.
Die Lösungen in diesen Tutorials sollen möglichst simpel sein, auch wenn der Weg dahin recht schwierig werden kann, aber hierdurch sollen vor allem Systemänderungen wie etwa an der Systemregistrierung verhindert werden. Auch der Zugriff auf externe Programme ist immer nur mit Ärger verbunden, somit soll auch die Verwendung von so genannten Tweak-Programmen, die eigentlich immer mehr Schaden anrichten, als Nutzen, vehindert werden.
Die Lösungen liegen im PDF-Format vor und dürfen gerne heruntergeladen werden, wobei eine öffentliche Weiterverbreitung nur mit Genehmigung des Autors, also meiner, gestattet ist.

Im ersten Tutorial geht es um die Benutzung des Windows-Vista (oder Windows-Seven, was ja in etwa das Selbe ist) Shell-Kontext-Menüs “Neu”, also etwa, wenn man mit der rechten Maustaste auf dem Windows-Desktop, oder in anderen frei zugänglichen Windows-Explorer-Fenstern ein neues OpenOffice-Text-Dokument erstellt (shellNew).


Deutsch-Pflicht auf Schulhöfen?


Ein Lächeln kommt mir unwillkürlich ins Gesicht, wenn ich an die Deutsch-Pflicht auf Schulhöfen denke, wie sie von vielen Politikern, besonders der CDU, gefordert wird. So wie etwa dem CDU-Spitzenkandidat von Berlin, Frank Henkel, der gerade erst Frau Künast, die zukünftige Kandidatin der Grünen aufgefordert hat zu diesem „ernsten“ Thema Stellung zu nehmen.
Als einer, der ersten, die den Kopf schütteln, wenn sie den modernen Slang von deutschstämmigen Schülern hören, mit all den Lautveränderungen (Es heißt wirklich ich und nicht „isch“) und “Neuwörtern” (Wann wird “Alda” endlich im Duden aufgenommen?), habe ich ja gar nichts gegen die Idee an sich, mehr Menschen einen Zugang zur deutschen Sprache zu gewähren.
Aber…


Liebesgedichte — En passant


Nach langer Zeit, habe ich mal wieder ein spontanes Liebesgedicht geschrieben.

Nachdem ich es geschafft habe, einen Blitzroman in nur 9 Tagen zur ersten Rohversion zu bringen, der viel Liebe, Tragik und Komik beinhaltet, bin ich einfach in so einer Stimmung — gewiss beeinflusst von einem wohligen, gefühlsduseligen Ermüdungszustand — die verzeweifelt ruft “ich will jetzt raus” und so enstand dieses kurze Gedicht.

“En passant”, also etwa “Im Vorübergehen”, behandelt eine häufige Situation, in die auch eine der Hauptfiguren meines Romans gerät, praktisch ein Lieben, dass kurz und schmerzvoll verläuft, weil es der Realität, dem wirklichen Kennenlernen, einfach nicht stand halten kann. Man verliert sich aus den Augen und schon beim nächsten Wiedersehen sieht man aneinander vorbei. Häufig? Aber sicher!

En passant

Tja, Menschen laufen eben immer nur aneinander vorbei, statt auf den Anderen zu zugehen. Also immer schön drüber nachdenken, ob man wirklich das Richtige tut, wenn man eine nicht wiederkehrende Chance bekommt, aber einfach daran vorbei läuft, gell?

Aber, ist ja “Alles Liebe”,

Thorsten

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