Vista Superfetch und Indizierung, schädlich?
Allgemein bekannt ist wahrscheinlich mittlerweile, dass Windows-Vista Daten von der langsamen Festplatte zur besseren Verfügbarkeit in den Hauptspeicher des Computers lädt, kurz „Superfetch“ genannt. Das soll darlegen, dass es sich um eine Weiterentwicklung des schon von Windows-XP bekannten „prefetching“ handelt.
Die Idee ist denkbar einfach: Das System schaut einfach mal nach, welche Programme der Benutzer häufig nutzt und lädt diese Programme vorsorglich in den Arbeitsspeicher um die Programme schneller starten zu können.
Zudem enthält Vista (wie auch schon seine Vorgänger) eine Indizierungs-Möglichkeit, die für eine schnellere Durchsuchung der Festplatten-Daten sorgen soll. Das System der Indizierung ist simpel, Vista legt für bestimmte (auswählbare) Ordner oder Festplatten Index-Datenbanken an, die dann bei einer Suche über diesen Bereich als Ersatz für die tatsächliche Suche durch die Dateien herangezogen werden. Klar ist dabei, ein Indexeintrag ist im Verhältnis zur Suche einer Datei durch etliche Gigabytes von Daten erheblich schneller zu finden.
Ermöglicht wird die Indizierung allerdings durch eine ständige Überwachung der indizierten Bereiche, denn kommt hier eine Datei dazu, oder ändert sie sich, bzw. fällt weg, so muss auch der Index angepasst werden. Stellt man sich vor, man legt einen Index auf einen sich ständig ändernden Bereich, dann wird klar, wieviel Arbeit der Computer leisten muss um den Index aufrecht zu erhalten.
Das Ergebnis der beiden Vista-Dienste: Ständige Aktivität der Festplatten des Systems.
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“Zu wenig Strom, Hilfe!” Wie oft stösst man in Foren auf diesen Hilferuf? Die Lösung die man häufig findet ist “nimm doch ein zweites Netzteil!” Aber wie? Wenn man das zweite Netzteil einfach anschliesst funktioniert es nicht, weil das Netzteil ja schliesslich nicht mit dem Mainboard verbunden ist. Einfache Abhilfe, die in vielen Foren angeboten [...]

