“Serenade in trash minor” — creative project
Yes! Had some fun yesterday
. Want to now a “Sereneade in trash minor”? Nature and music. Know something better?
From the original description
A study:
Just a survey about some minimalist music as a background for some video-clips. Called it Serenade in trash minor, according to that garbage-like-distorted finger bass in the middle part. It’s copying the first, gentle part to the end, giving it a kind of more expression.
The main part is containing two totally different grand pianos who are building up this carpet-like sound-construct.
Think it’s just working somehow, I can hear it again and again without getting bored. Try it maybe.And another trial:
Trying the look of a video you get while recording the way of your favorite walking path. Just wanted to memorize the nice home-environment since we’re probably moving somewhere else … — whenever.
Like this rhythmic up and down of the foot steps.
Choose that clips randomly as you see and have not really worked on it to get it quiet straight, as you can imagine, if you ask yourself what horses and cows have to do there. If I like them? Of course!
Hmmm, should be 720p however! … Ah, there it is! Took a bit of time, obviously!So few studies and one result — incomplete as you may see, but quiet impressing, or?
Have fun and never forget:
Lots of love,
Thorsten
See the original viedo here: http://www.youtube.com/watch?v=Luw8S0v_YIE
My youtube channel
Liebesgedicht — Meine Einzige / Love poem — My only one
English? See a bit below
Zwei Gedichte an einem Tag?
Nein, so schnell geht das alles nicht! Tatsächlich habe ich dieses Gedicht schon ein paar Tage auf meinem myspace-account. Apropos myspace: Ich beabsichtige eine recht ausführliche Begutachtung und Einschätzung der Potentiale von sozialen Netzwerken zu erstellen. Falls irgendwer Lust hat, …
For english readers of my blog, who are really existent — as i was told
— the whole thing in english language, as it can be found on myspace, too.
Was bleibt zu sagen? Ach, ja!
Alles Liebe,
Thorsten
Liebesgedichte — Love
So,
Obwohl eigentlich einmal wieder etwas zum aufwärmen bei diesem schrecklichen Wetter angesagt wäre, möchte ich dennoch einmal wieder daran erinnern, dass es da draußen viele Menschen gibt, die ein etwas eigensinniges Verständnis von Liebe haben.
Nun ja, die Liebe eines Menschen mit einer Katze zu vergleichen ist vielleicht ein wenig beleidigend? Aber sind Katzen nicht auch ziemlich egoistisch und ist es nicht gerade das, was das Bild der “modernen” Liebe ausmacht?
In diesem Sinne:
Alles Liebe,
Thorsten
Liebesgedichte — En passant
Nach langer Zeit, habe ich mal wieder ein spontanes Liebesgedicht geschrieben.
Nachdem ich es geschafft habe, einen Blitzroman in nur 9 Tagen zur ersten Rohversion zu bringen, der viel Liebe, Tragik und Komik beinhaltet, bin ich einfach in so einer Stimmung — gewiss beeinflusst von einem wohligen, gefühlsduseligen Ermüdungszustand — die verzeweifelt ruft “ich will jetzt raus” und so enstand dieses kurze Gedicht.
“En passant”, also etwa “Im Vorübergehen”, behandelt eine häufige Situation, in die auch eine der Hauptfiguren meines Romans gerät, praktisch ein Lieben, dass kurz und schmerzvoll verläuft, weil es der Realität, dem wirklichen Kennenlernen, einfach nicht stand halten kann. Man verliert sich aus den Augen und schon beim nächsten Wiedersehen sieht man aneinander vorbei. Häufig? Aber sicher!

Tja, Menschen laufen eben immer nur aneinander vorbei, statt auf den Anderen zu zugehen. Also immer schön drüber nachdenken, ob man wirklich das Richtige tut, wenn man eine nicht wiederkehrende Chance bekommt, aber einfach daran vorbei läuft, gell?
Aber, ist ja “Alles Liebe”,
Thorsten
Liebesgedichte – Schl…imm
Mein heutiges Liebesgedicht, ist all denen gewidmet, die gerne ihren Gefühlen freien Lauf lassen und so geht es heute um eine Art Frau, die sich durch ihren exzessiven Lebensstil charakterisieren lässt: Die Schl…, ähhm sagen wir mal freizügige Frau.
Was sie ausmacht, ohne dem Gedicht zu viel vorweg zu nehmen: Mehrschichtige Schminkaufträge mit dem Spachtel, Haut, die überall aus den spärlichen Klamotten hervorgepresst wird, eine täglich wechselnde Haarfarbe … sprich: Ein von “minderen” Gefühlen geprägtes Äußeres, das zudem noch auf eine schwer wiegende Selbstverleugnung hin deutet.
Was ich von solchen ‘Frauen’ halte? Sagen wir mal, ich beschäftige mich einfach nicht mit ihnen, um es freundlich auszudrücken. Allerdings bezweifle ich auch, dass es irgend eine vernünftige Art gibt, sich mit dieser Art Frau zu beschäftigen, wenn man sich nicht gerade in einem Bett befindet, oder auf Sex an nicht ganz so gewöhnlichen Orten steht, oder?

Nun, eine Frau, die mit diesem Ruf leben muss, die wird es im Leben nicht leicht haben, womit ich gar nicht mal Beruf und ähnliches meine. Und hierbei ist egal, wie sehr sie sich ansonsten anstrengt. Man muss sich halt entscheiden, ob man geliebt werden will, oder nur wegen seines Äußeren “begehrt” (dieses Wort ist eigentlich auch nicht richtig, oder?).
Aber, nicht vergessen:
Alles Liebe,
Thorsten
Liebesgedichte – Sie …
Tja, wie man merkt ist meine Zeit mal wieder etwas knapp bemessen, aber dennoch möchte ich heute mit meiner Gedicht-Serie über “die Frau” anfangen.
Die Frau als Ganzes zu betrachten ist natürlich recht schwierig, weil sie bei weitem weniger – die Männer mögen es mir verzeihen – simpel funktioniert, als der Mann, auch wenn dieser in der Betrachtung komplexer ist, als er meist erscheint.
Ein Beispiel für die Berechenbarkeit und Unberechenbarkeit der beiden Geschlechter: Zwei Männer können sich in der Regel nicht lange unterhalten, ohne dabei in Machtkämpfe der subtilsten Art abzurutschen, während zwei Frauen sich ganz im Gegenteil über Stunden hinweg unterhalten können, ohne dabei einen Standpunkt oder eine Position klar zu machen. Natürlich ist ein so unberechenbares Verhalten gerade zu empörend undurchschaubar und für den neutralen Beobachter wird es ein beinahe unmögliches Unterfangen, irgendwelche typischen Merkmale herauszuarbeiten. Welche Variante jetzt allerdings die bessere ist, das zu beurteilen, überlasse ich wie immer Ihnen
.
Der Typus Frau, um den sich mein Gedicht heute dreht, ist leider schon vor etlichen Jahren ausgestorben. Mit gutem Grund, muss man dazu sagen, aber man mag das Dahinscheiden dieses Typus Mensch auch mit einem weinenden Auge betrachten, weil die positive Natur dieser Art Frau eine gewaltige Lücke in der Gesellschaft hinterläßt!

Da geht sie hin, die “gute Mutter” des vorletzten Jahrhunderts – die es selbstverständlich nie wirklich gegeben hat
– und macht der “Frau von heute” Platz, einem selbstvertrauten und eigensinnigen Menschen und mit genau so viel Egoismus ausgestattet wie ihre männlichen Artgenossen ihn schon seit langem mit sich herumschleppen. Und natürlich gibt es auch die “Frau von heute” nicht wirklich, Menschen sind bekanntlich Individuen. Dennoch ist die Tendenz, wie sie im Gedicht festgehalten wurde, deutlich nachzuvollziehen. Die Frauen haben bei weitem mehr gesellschaftliches und persönliches zu leisten, die Rolle der fürsorglichen Mutter und der liebevollen Ehefrau stirbt aus. Allerdings formt sich dieses Bild, wie jedes andere auch, im Auge des Betrachters. Begriffe wie Leistung, etc. kann man leider nicht wertfrei gebrauchen, von daher wird die Leistung, die die “gute Mutter” damals erbracht hat, vielleicht völlig falsch eingeschätzt?
Nun, eine Revolution, wie die Frauenbewegung sie ausgelöst hat, hat natürlich etliches Gute bewirkt, aber ob das was die Frauen letztendlich aus ihrem neuen Selbstbewußtsein gemacht haben, gut und richtig ist, wird die Geschichte beurteilen müssen, oder? Auch die “Wiedervereinigung”, die ja so gerne laut und fröhlich besungen wird, hat “der ehemal’schen DDR” ja sicher nicht nur Gutes gebracht. Meines Wissens gab es vor der “Wiedervereinigung” in unseren östlichen Bundesländern bei weitem mehr Herzlichkeit als jetzt, was aber sicher nicht jeder als Leistung anerkennen würde. Es müssen halt “Banananen” her
.
Alles Liebe,
Thorsten
Liebesgedichte – Love kills slowly
Naja, das ist eigentlich nur der Untertitel eines Liedes, dessen Text ich bereits vor ewigen Jahren geschrieben habe.
Damals habe ich mit zwei Schulkollegen in einer kleinen Formation zusammen gespielt und wusste noch kaum, was Musik so wirklich bedeutet. Ja, das ist wirklich sehr lange her, sag ich doch
, allerdings muss ich mein Alter auch in Schutz nehmen, denn ich habe den Text tatsächlich vollständig aus meinem Gedächtnis abrufen können, glaube ich zumindest, meine Freunde mögen es mir verzeihen, wenn ich irgendwo geschludert habe.
Naja, viel Ahnung vom Englischen hatte ich damals natürlich auch nicht, aber eine Ballade, oder ein Liebeslied? Dafür hat es natürlich gereicht
.
80′er Jahre, da kann man sich die Musik dazu sicher vorstellen: Für die soften Synthi-Glockenklänge, wenn ich mich recht erinnere, war ein jetzt tätiger Pfarrer verantwortlich, der das gesamte Lied komponiert hatte. Ebenfalls am Synthesizer operierte ein Freund, der jetzt so weit ich weiss eher an Menschen herum operiert und meiner einer betätigte eine Gitarre, falls man das eventuell so nennen darf und versuchte die Umgebung mit den sanften Klängen meiner Stimme zu erfüllen, was mir sicher gelang. Was die Umgebung davon gehalten hat? Bitte keine unbegründeten Anschuldigungen, Sie waren damals ja gar nicht dabei
.

Nunja: Dieter Bohlen hätte ich mit diesem Text sicher nicht geschlagen, schließlich kommt weder mein Bruder Ludwig, noch der fahrbare Untersatz eines nordamerikanischen Indianer-Häuptlings im Text vor. So viel Fantasie wie ein solch begnadeter Texter wie unser Dieda, werde ich wohl auch niemals besitzen
.
Alles Liebe,
Thorsten
Liebesgedichte – … auf deiner Haut …
So! Nach kleiner Auszeit – man kann ja nicht in jeder Stimmung einfach mal so ein Gedicht schreiben – mache ich mit meiner Reihe Liebesgedichte weiter.
Nach dem kleinen Ausflug in die tiefen Geheimnisse männlichen Fühlens und Denkens
, bei dem ich bestimmt nicht immer ganz fair gewesen bin
, möchte ich heute mal wieder die sanfteren Töne und das zarte Begehren zu Wort kommen lassen. Dies ist als eine Art Zwischenspiel zu denken, quasi um wieder zu Atem zukommen, bevor ich mich den Untiefen weiblicher Gefühle widmen werde
.

Ja, so kann die Sehnsucht nach einem geliebten Menschen die Wahrnehmung auf erstaunlich wenige Teile des betroffenen Körpers beschränken
. Aber keine Bange, wenn man sich erstmal ein wenig näher gekommen ist, sieht man auch den Rest, was zugegebener Maßen nicht immer von Vorteil seien muss.
Doch immer dran denken:
Alles Liebe,
Thorsten
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Liebesgedichte – Ladybaby …
Nach den letzten beiden Liebesgedichten, haben wir im männlichen Bereich der Schöpfung, die Spezies Mensch betreffend, nur noch ein affenähnliches Geschöpf übrigbehalten: Die pubertierenden menschlichen Männchen, kurz Jungs genannt.
Wie ist das eigentlich mit den Jungs? Hmmm, war ja selber einer, bevor ich meinen Hormonspiegel auf ein normales Maß reduzieren konnte, sprich: Bevor ich erwachsen wurde. Aber Jungs und Liebe? Naja, da treffen zwei Welten …
Und Mädchen stehen auf sowas? Nun, man könnte daraus sicherlich eine umgekehrte Schlussfolgerungskette machen:
Mädchen lieben Jungs!
Jungs lieben fummeln!
Jungs lieben sonst nichts!
Ergo:
Mädchen lieben fummeln!??
Darum heute mal ein Gedicht, dass ich hoffentlich einigermaßen zu einem Deutsch-Rapper würdigen Text “verdreht” habe, wie der Titel ausdrucksstark verdeutlichen sollte, oder?
Ey, jo man, ey, voll die Liebe in da house, ey! Wa?
Wenn ich schon höre wie die Mädels über ihre “Lover” quatschen, wird mir ganz schlecht. “Lover” ist doch eher ein Begriff, der mit dem alten Wort “Stecher” gleich zu setzen ist und hat weniger etwas mit Gefühlen, als mit “gefühlsecht” zu tun, gelle? Aber wer hat auch jemals behauptet, dass Frauen gefühlvoller sind als Männer? Mädchen sind eben auch nur kleine Jungs! Hier ein bissel mehr, da ein bissel weniger: Passt scho!
Subi, jetzt hab ich auch noch Muskelkater in den Fingern und Schultern. Kommt wohl vom vielen HipHop-Gezappel (“… spreizen Sie Daumen, Zeigefinger und kleinen Finger von der Hand ab und machen Sie rhytmische Auf- und Abbewegungen mit den Schultern, sodass ihre Arme im Takt …”
).
Alles Liebe,
Thorsten
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Liebesgedichte – Mr. Charming
Wie bereits letzte Woche angekündigt, geht es in unserem heutigen “Liebes”-Gedicht wieder um eine besondere Art Mann.
Wir kennen ihn alle, er wird in etlichen Filmen dargestellt, ist unwiderstehlich und hat vielfältige positive Merkmale aufzuweisen, ja einige gleich mehrere Millionen, oder gar ganze Milliarden positiver Merkmale:

Ja nach so einem schönen Abend auf seiner kleinen 50-Kabinen Jacht in Mote Carlo, weiß man einfach, was für ein gefühlvoller und liebenswerter Mensch man ist. Schließlich wird man ja von allen geliebt! Naja, vielleicht nicht ganz man selbst, aber wen stört das schon?
Alles Liebe,
Thorsten
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