Liebesgedichte – Dämmerung
Alle menschliche Liebe hat ja bekanntlich ein Ende, auch wenn das nur eine Interpretation einiger Schlager singender Vertreter der “mehr als ein Grundschulabschluss war bei mir nicht drin”-Reichen ist, die von nichts mehr verstehen, als von “Sex’n drugs’n rock’n roll”. Die Rede ist natürlich von solcher Art Hirnies, die im Fernsehen immer wenn die braunsten der braunen Würstchen über den Wiesenhof bruzzeln, ihren Senf dazugeben müssen. Oder solche, die reich werden mit Ausuferungen, für die man ansonsten direkt in die Geschlossene Zwangs-Eingewiesen würde.
“Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei”, ist meiner Ansicht nach eine der schlimmsten Errungenschaften des letzten Jahrhunderts. Was? Ja, das Lied ist auch übel
.
Aber lassen wir doch lieber den Dichter zu Wort kommen, so er denn möchte?

Was soll man da noch weiter anmerken?
Ich denke wirklich, dass Liebe etwas ganz anderes ist, als das, was die meisten Menschen darunter verstehen. In unserer “BITTE-ALLES-SOFORT”-Gesellschaft, hat man ja nicht einmal mehr die Zeit, sich vernünftig nach der “Liebe des Lebens” umzusehen, also hat man eben mehr als eine “Liebe des Lebens”.
Schade, das sich die Anzahl der Leben nicht auch so einfach vervielfachen lässt
.
Alles Liebe,
Thorsten
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